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Warum Andy Garcia kein Fan von Sexszenen ist

Warum Andy Garcia kein Fan von Sexszenen ist

Galerie Zum 70. Geburtstag Eigentlich träumte Andy Garcia von einer Sportlerkarriere, doch eine Krankheit machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Das erwies sich als Glück im Unglück: Der Kubaner wurde zu einem echten Hollywoodstar. Am 12. April feiert er seinen 70. Geburtstag. 21 Bilder Aktualisiert am 12.04.2026, 14:02 Uhr Teaserbild: © imago images/PicturePerfect 1 21 Andy Garcia, mit bürgerlichem Namen Andrés Arturo García Menéndez, wurde am 12. April 1956 in Havanna, Kuba, geboren. Seine Kindheit verlief unbeschwert, bis ein einschneidendes Ereignis ihn zwang, seine Heimat hinter sich zu lassen. © imago images/Everett Collection/©Paramount 2 21 Die Familie Garcia sah sich gezwungen, über Nacht Haus und Besitz zurückzulassen - aus Furcht, mit dem neuen Regime unter Fidel Castro in Konflikt zu geraten. Ihre neue Heimat wurde Miami. © imago images/Everett Collection/Paramount 3 21 Dennoch erinnert sich Garcia gerne an seine Heimat zurück. "Auch wenn ich Kuba in so jungen Jahren verlassen habe, sind meine Erinnerungen an meine Kindheit dort bis heute ganz lebendig. Wenn man weiß, dass man nicht zurückkehren wird, klammert man sich an das, was man hat. Das kann einem niemand nehmen." © imago images/Everett Collection/Columbia Pictures 4 21 In seiner Kindheit und Jugend spielte er Baseball und Basketball. Sein Traum, Athlet zu werden, endete in seinem Abschlussjahr, als er an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankte. © imago images/Everett Collection Anzeige 5 21 Seine erste TV-Rolle ergatterte er 1978. Für Garcia stand früh fest, dass er keine stereotypen Rollen annehmen wollte. "Als ich anfing, bot man mir nur Rollen als Gangmitglied an. Ich sagte zu den Casting-Direktoren: 'Ich habe kein lateinamerikanisches Schauspiel studiert, sondern Shakespeare und Tennessee Williams.'" © imago images/Newscom World/Photo By Michael Ferguson/PHOTOlink 6 21 In den 1980er-Jahren war Garcia erstmals auf der Kinoleinwand zu sehen. 1985 machte er mit seiner Rolle in "Das mörderische Paradies" auf sich aufmerksam - ein Auftritt, der ihm die Aufmerksamkeit eines der großen Regisseure seiner Zeit einbrachte. © imago images/TRI STAR PICTURES/Album 7 21 Kein Geringerer als Brian De Palma wurde auf Garcia aufmerksam und besetzte ihn in dem Kultfilm "The Untouchables – Die Unbestechlichen" (1987) als George Stone. Mit dieser Rolle gelang ihm schließlich der Durchbruch in Hollywood. © imago images/Mary Evans 8 21 Zwei Jahre später arbeitete Garcia erneut mit einem namhaften Regisseur zusammen: Ridley Scott inszenierte den Actionthriller "Black Rain", in dem Garcia mit Michael Douglas (l.) vor der Kamera stand. © imago images/Mary Evans Anzeige 9 21 1990 wurde zu Garcias bislang erfolgreichstem Jahr: Gemeinsam mit Richard Gere (l.) war er in der Hauptrolle im Thriller "Internal Affairs – Trau' ihm, er ist ein Cop" zu sehen, der Filmkritiker überzeugte. © imago images/Everett Collection/Paramount 10 21 Im selben Jahr war Garcia auch in der Kultfilmfortsetzung "Der Pate III" zu sehen. Die Rolle brachte ihm eine Oscarnominierung als bester Nebendarsteller ein. Sein Status als einer der wichtigsten Latino-Stars in Hollywood war fortan gefestigt. © imago images/imago stock&people 11 21 Garcia war schon immer von Filmen begeistert. "Ich habe mich schon mein ganzes Leben lang für Filme interessiert. Als ich in den 60er Jahren aufwuchs, waren die großen Filmhelden meine Vorbilder - Sean Connery in der James-Bond-Reihe, Steve McQueen und James Coburn." © imago images/mptv 12 21 In den 1990er-Jahren stand Garcia mit Stars wie Meg Ryan (l.) vor der Kamera. Gemeinsam drehten sie das Drama "When a Man Loves a Woman – Eine fast perfekte Liebe". © imago images/imago stock&people Anzeige 13 21 In den späten 90ern konnte Garcia keine großen Erfolge vorweisen - bis ihn Steven Soderbergh für "Ocean's Eleven" engagierte. Der Film aus dem Jahr 2001 spielte weltweit mehr als 450 Millionen US-Dollar ein. © imago images/Ronald Grant 14 21 2004 folgte die Fortsetzung mit "Ocean's Twelve" (Bild), drei Jahre später komplettierte "Ocean's Thirteen" die Trilogie. 2026 soll der vierte Teil gedreht werden - erneut mit Garcia als Terry Benedict. © imago images/Ronald Grant/Mary Evans Picture Library 15 21 Garcia war nie ein Fan von Sexszenen. "Wie oft habe ich schon von Produzenten gehört: Andy, Sex verkauft sich!“ Ich bezweifle das nicht, aber verkauft es doch jemand anderem." Hinter seiner Haltung steht der Respekt vor seiner Ehefrau Marivi Lorido Garcia (2.v.r.), mit der er seit 1982 verheiratet ist. © imago images/PicturePerfect 16 21 Mehrere Agenten rieten Garcia dazu, seinen Nachnamen zu ändern - doch er lehnte entschieden ab. "Ich hatte immer das Gefühl, dass ich durch eine Namensänderung das Wesentliche verlieren würde, nämlich meine eigene Sichtweise. Und das wäre in gewisser Weise für mich Verrat. Aus persönlicher Sicht war ich daher einfach nie bereit, diesen Weg einzuschlagen." © imago images/UPI Photo Anzeige 17 21 Garcia ist seit Jahrzehnten ein begnadeter Golfer. Auf dem Grün stand er bereits mit Schauspielgrößen wie Jack Nicholson und Joe Pesci. Sein bislang größter Erfolg: der Sieg beim renommierten AT&T Pebble Beach Pro-Am mit Profispieler Paul Stankowski. © imago images/Shutterstock/Stuart Wallace 18 21 In den 2010er-Jahren zeigte sich Garcias in den verschiedensten Genres: 2014 lieh er im Animationsfilm "Rio 2" der Figur Eduardo seine Stimme, spielte im Drama "Kill the Messenger" (Bild) mit und übernahm eine wichtige Nebenrolle in der Komödie "Let's Be Cops - Die Party Bullen". © imago images/Capital Pictures 19 21 Garcia entwickelte sich zu einem der gefragtesten Charakterdarsteller. 2018 war er in gleich vier Filmen zu sehen, unter anderem "Mamma Mia! Here We Go Again" mit Meryl Streep. © imago images/Capital Pictures 20 21 In den 2020ern spielte er unter anderem in der Neuverfilmung von "Der Vater der Braut" mit. Das Besondere: Die neue Version erzählt die Geschichte aus der Perspektive einer lateinamerikanischen Familie. © imago images/ZUMA Press/Plan B Entertainment Anzeige 21 21 Garcia hat Gefallen daran gefunden, in kleineren Filmen mitzuspielen. "Ich strebe keinen Platz in den Forbes 500 an. Ich verdiene gut genug. Ich bin finanziell abgesichert. Ich muss nicht arbeiten gehen, um Geld zu verdienen. Manchmal sind die Filme, auf die man am meisten stolz ist, gerade die am wenigsten kommerziellen." © imago images/ZUMA Press Wire/Photo Image Press Feedback an die Redaktion Weitere Galerien Galerie Ausnahmekünstler wird 70 Haben Sie das gewusst? Herbert Grönemeyer kommt gar nicht aus Bochum vor 5 Stunden
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