Trump verteidigt drastische Drohung gegen Iran
Trump verteidigt drastische Drohung gegen Iran
Aktualisiert am 12.04.2026, 18:00 Uhr Präsident Donald Trump hat seine Worte verteidigt. © picture alliance / ASSOCIATED PRESS/Alex Brandon Lesedauer:10 Min. Ein Live-Blog von Sophie Bierent Tabea Sedlak- 17:59 Uhr: ➤ Trump verteidigt drastische Drohung gegen Iran
- 17:31 Uhr: Röttgen: Seeblockade von Meerenge "überfällig"
- 15:16 Uhr: Trump kündigt Seeblockade der Straße von Hormus an
- 15:11 Uhr: Israel versetzt sein Militär in erhöhte Gefechtsbereitschaft
- 15:00 Uhr: US-Vizepräsident Vance in Ramstein zwischengelandet
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➤ Trump verteidigt drastische Drohung gegen Iran
- 17:59 Uhr
US-Präsident Donald Trump hat seine drastische Drohung gegen den Iran, "eine ganze Zivilisation" auszulöschen, verteidigt. In einem Interview des US-Senders Fox News sagte Trump: "Ich bin einverstanden mit dieser Aussage." Sie habe die Führung in Teheran schließlich an den Verhandlungstisch gebracht.
Iran habe "keine Karten mehr", behauptete der US-Präsident weiter, Marine und Luftwaffe des Landes seien "komplett zerstört". Teheran werde auch nach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen letztlich zurückkommen und "alles geben müssen, was wir wollen". Und das sei, so Trump, nicht 90 oder 95 Prozent – "Ich habe ihnen gesagt, ich will alles."
Trumps Äußerungen stehen im Zusammenhang mit der jüngsten Eskalation im Streit um Irans Atomprogramm und seiner Ankündigung, die Straße von Hormus von der US-Marine vollständig blockieren zu lassen. Trump hatte dem Iran ein Ultimatum gesetzt, den freien Schiffsverkehr wieder zu ermöglichen. Die Verhandlungen endeten am frühen Sonntagmorgen ohne Einigung.
Anfang April hatte Trump auf der Plattform Truth Social geschrieben: "Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen, um nie wieder zurückzukehren." Die Drohung hatte international scharfe Kritik ausgelöst. Mehrere Demokraten im US-Kongress forderten Untersuchungen mit Blick auf eine mögliche Amtsenthebung. Auch der UN-Hochkommissar für Menschenrechte hatte die Aussage als möglichen schweren Verstoß gegen das Völkerrecht verurteilt. Papst Leo XIV. bezeichnete Drohungen gegen die Zivilbevölkerung als "nicht akzeptabel". (dpa/bearbeitet von tas)
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Was passiert ist
- Am 28. Februar begannen die USA und Israel koordinierte Luft- und Raketenangriffe gegen Ziele im Iran, bei denen unter anderem der Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei getötet wurde.
- Teheran reagierte seinerseits mit Angriffen auf Ziele in Israel sowie auf mehrere US-Militärstützpunkte in der Golfregion.
- Modschtaba Chamenei ist zum Nachfolger seines Vaters als oberster Anführer des Iran ernannt worden.
- Am 8. April einigten sich die USA und Iran auf eine vorübergehende Waffenruhe.
- Verhandlungen zwischen USA und Iran endeten am 12. April ohne eine Einigung.
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Interview Politologe ordnet ein "Am Ende war dieser Krieg für die USA umsonst" vor 2 Tagen von Anne-Kathrin HamiltonWeitere News zum Iran-Krieg vom 12. April:
Röttgen: Seeblockade von Meerenge "überfällig"
- 17:31 Uhr
Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hält die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus durch die US-Marine für überfällig. "Für die USA und fast den ganzen Rest der Welt ist es unabdingbar, dass das iranische Regime nicht die Kontrolle über die Straße von Hormus behält", sagte Röttgen der "Rheinischen Post". "Dass die USA dem Regime nun selber die Nutzung und die für das Regime unerlässlichen Einnahmen daraus abschneiden, ist überfällig", betonte Röttgen.
Röttgen sieht nun auch China gefragt. Dorthin gehe im Wesentlichen das iranische Öl. "Für China besteht nun ein starkes Motiv, sich ebenfalls für eine freie Passage durch die Straße von Hormus einzusetzen", sagte der CDU-Politiker. (dpa/bearbeitet von tas)
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Trump kündigt Seeblockade der Straße von Hormus an
- 15:16 Uhr
Nach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump eine Seeblockade der Straße von Hormus angekündigt. Die US-Marine werde alle Schiffe daran hindern, in die Meerenge einzufahren oder diese zu verlassen, teilte Trump auf der Plattform Truth Social mit. "Die Blockade wird in Kürze beginnen." Die Streitkräfte seien auch angewiesen worden, alle Schiffe abzufangen, die Gebühren an Iran gezahlt hätten. Niemand, der eine "illegale Maut" entrichte, werde auf hoher See sichere Passage haben, schrieb Trump. Zudem kündigte er an, vom Iran gelegte Seeminen in der Meerenge zerstören zu lassen.
Trump begründete den Schritt mit Drohungen aus Teheran und sprach von "Welterpressung". Iran habe erklärt, es könnten Minen in der Meerenge liegen. Zugleich stellte der Präsident in Aussicht, dass die Blockade wieder gelockert werden könne, sollte die Durchfahrt für alle Schiffe uneingeschränkt möglich sein.
Für den Fall von Angriffen auf US-Kräfte oder zivile Schiffe drohte Trump mit massiver militärischer Gewalt. Das US-Militär sei "einsatzbereit", schrieb er weiter. Nach Trumps Worten sollen sich auch andere Staaten an der Blockade beteiligen – er nannte aber keine Namen.
Die Straße von Hormus zwischen Iran und Oman ist eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten für den weltweiten Ölhandel. Nach Beginn des Iran-Kriegs hatte Teheran die Meerenge durch Drohungen und Beschuss von Tankern und Frachtschiffen faktisch blockiert, was die Preise für Energie in die Höhe trieb.
US-Präsident Trump hatte dem Iran ein Ultimatum gesetzt, den freien Schiffsverkehr wieder zu ermöglichen, und andernfalls mit Angriffen auf Kraftwerke und weitere Infrastruktur gedroht. Kurz vor Ablauf seiner Frist verständigten Washington und Teheran sich Mitte der Woche auf eine zweiwöchige Waffenruhe. Die Straße von Hormus war dann auch ein zentraler Punkt der Verhandlungen in Islamabad, wo eine dauerhafte Friedenslösung gesucht wurde. Die Gespräche endeten am frühen Sonntagmorgen aber ohne Einigung. (dpa/bearbeitet von tas)
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Israel versetzt sein Militär in erhöhte Gefechtsbereitschaft
- 15:11 Uhr
Nach dem vorläufigen Scheitern der Gespräche zwischen den USA und dem Iran über ein Kriegsende stellt Israel sich nach Medienberichten auf eine Wiederaufnahme der Kämpfe ein. Das israelische Nachrichtenportal "ynet" berichtete, Generalstabschef Ejal Zamir habe die israelischen Streitkräfte angewiesen, unverzüglich in einen Zustand erhöhter Alarmbereitschaft überzugehen. Das Militär solle sich "auf die Möglichkeit einer kurzfristigen Rückkehr zu militärischen Auseinandersetzungen vorbereiten".
Eine Entscheidung für einen militärischen Einsatz sei jedoch noch nicht getroffen. Ein israelischer Militärsprecher sagte auf Anfrage, man prüfe den Bericht.
Auch der israelische Kan-Sender berichtete unter Berufung auf einen ranghohen israelischen Regierungsvertreter, Israel sei gemeinsam mit den USA bereit für eine Wiederaufnahme des Kriegs gegen den Iran. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte am Samstagabend gesagt, die "Kampagne" im Iran sei weiterhin nicht beendet.
Laut "ynet" hat die Armee Gefechtsvorbereitungen ähnlich wie vor den beiden Iran-Kriegen - dem jüngsten und dem im letzten Jahr - aufgenommen. Dabei würden "sämtliche Planungs- und Umsetzungsprozesse beschleunigt". Es sei Anweisung erteilt worden, eine hohe Einsatzbereitschaft in allen Bereichen aufrechtzuerhalten, Reaktionszeiten zu verkürzen und operative Lücken zu schließen, hieß es weiter. (dpa)
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US-Vizepräsident Vance in Ramstein zwischengelandet
- 15:00 Uhr
US-Vizepräsident J.D. Vance hat einen Zwischenstopp auf der US-Luftwaffenbasis im pfälzischen Ramstein eingelegt. Vance war auf dem Rückweg von den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Auf Fotos sieht man den Republikaner, wie er mit einem Pappbecher in der Hand über das Rollfeld lief. Laut mitreisenden Journalisten handelte es sich um einen geplanten Tankstopp. (dpa/bearbeitet von sbi)
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Iran gibt USA Schuld für Ende der Gespräche
- 14:05 Uhr
Der Verhandlungsleiter der iranischen Delegation gibt den USA die Schuld dafür, dass die Friedensverhandlungen in Islamabad keine Einigung gebracht haben. "Meine Kollegen in der iranischen Delegation brachten zukunftsorientierte Initiativen vor, doch letztendlich gelang es der Gegenseite nicht, in dieser Verhandlungsrunde das Vertrauen der iranischen Delegation zu gewinnen", schrieb der iranische Parlamentspräsident und Verhandlungsführer seines Landes, Mohammed Bagher Ghalibaf, auf der Plattform X.
Er habe bereits vor den Gesprächen betont, dass der Iran über den nötigen guten Willen und Entschlossenheit verfüge, aber aufgrund der Erfahrungen aus vorangegangenen Kriegen kein Vertrauen in die Gegenseite habe. Ghalibaf dankte Pakistan zudem für die Vermittlungsbemühungen.
Der frühere iranische Außenminister Mohammad Dschawad Sarif, der 2025 die Atom-Verhandlungen zwischen Teheran und Washington geleitet hatte, machte die USA für das Scheitern der Verhandlungen verantwortlich. Die USA hätten versucht, ihre Bedingungen für ein Abkommen zu "diktieren", erklärte Sarif am Sonntag auf X. Washington müsse lernen, dass sich Teheran keine Bedingungen stellen lasse.
Die direkten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran waren am frühen Sonntagmorgen ohne Einigung zu Ende gegangen. US-Vizepräsident JD Vance sagte, nach 21 Stunden habe sich die iranische Seite dazu entschieden, die Bedingungen der USA nicht zu akzeptieren. Man verlasse nun den Ort der Verhandlungen und lasse einen Vorschlag für den Iran zurück, der ein endgültiges Angebot darstelle. (dpa/afp/bearbeitet von sbi)
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Saudi-Arabien: Durch Ost-West-Pipeline fließt nach iranischen Angriffen wieder Öl
- 11:37 Uhr
In Saudi-Arabien sind die Schäden infolge iranischer Angriffe an einer wichtigen Pipeline für Rohöl repariert worden. Die Ost-West-Pipeline habe "ihre Betriebskapazität wiedererlangt", berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA am Sonntag unter Berufung auf das saudi-arabische Energieministerium. Demnach konnten auch andere Anlagen der Energie-Infrastruktur repariert werden und arbeiteten wieder mit voller Leistung.
Die USA und Israel hatten Ende Februar Angriffe auf den Iran gestartet. Teheran reagierte unter anderem mit Attacken auf Ziele in mehreren Golfstaaten, darunter in Saudi-Arabien. Dabei wurde auch das Manifa-Ölfeld getroffen, das nun aber ebenfalls wieder produktionsfertig sei, erklärte das Energieministerium am Sonntag. Auch das Ölfeld Churais soll demnach bald wieder mit voller Kapazität betrieben werden können.
Erst am Freitag hatte Riad überhaupt bestätigt, dass die Ölförderung durch die iranischen Angriffe in Mitleidenschaft gezogen worden war. Demnach hätten die Attacken zu einem "Verlust von etwa 700.000 Barrel pro Tag an Pumpkapazität durch die Ost-West-Pipeline" geführt.
Über die Ost-West-Pipeline fließt Rohöl von den Förderstätten am Persischen Golf zum Hafen von Janbu am Roten Meer. Mithilfe der Röhre kann die Straße von Hormus umgangen werden, die seit Beginn des Krieges de facto durch das iranische Militär gesperrt ist. Durch die Meerenge wird rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports abgewickelt. (afp)
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Pakistan ruft USA und Iran zu Einhaltung von Waffenruhe auf
- 09:53 Uhr
Nach den vorerst gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat der Vermittler Pakistan beide Länder aufgefordert, weiter die vereinbarte Waffenruhe einzuhalten. Dies sei "zwingend erforderlich", sagte der pakistanische Außenminister Ishaq Dar am Sonntag. Pakistan werde weiter als Vermittler dienen, um den Dialog zwischen Washington und Teheran zu ermöglichen. Auch Australien forderte eine Fortsetzung der Feuerpause im Nahen Osten.
Hochrangige Vertreter der USA und des Iran hatten am Samstag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad unter pakistanischer Vermittlung Gespräche für eine Friedenslösung aufgenommen. US-Vizepräsident JD Vance erklärte die Gespräche aber am Sonntag nach einem 21-stündigen Verhandlungsmarathon für gescheitert.
USA und Iran Keine Einigung - und jetzt? vor 13 Stunden"Die schlechte Nachricht ist, dass wir zu keiner Einigung gekommen sind", sagte der Stellvertreter von US-Präsident Donald Trump. "Wir kehren also in die USA zurück, ohne eine Einigung erzielt zu haben." Teheran sei aber noch ein "letztes und bestes Angebot" unterbreitet worden, erklärte Vance kurz vor seinem Abflug aus Pakistan am Sonntagmorgen.
Dass die Gespräche ohne Einigung zwischen Washington und Teheran zuende gegangen seien, sei "enttäuschend", erklärte Australiens Außenministerin Penny Wong. "Die Priorität muss nun darin bestehen, den Waffenstillstand aufrechtzuerhalten und zu den Verhandlungen zurückzukehren." (afp/bearbeitet von sbi)
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Iran: Straße von Hormus und Reparationen waren zentrale Themen
- 04:28 Uhr
Bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran unter Vermittlung Pakistans sind iranischen Angaben zufolge zentrale Themen wie die Straße von Hormus, die Atomfrage, Kriegsreparationen, die Aufhebung von Sanktionen sowie ein Ende des Krieges in der Region zur Sprache gekommen.
Es sei ein "arbeitsreicher und langer Tag" für die Delegation der Islamischen Republik in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad gewesen, schrieb der Sprecher von Irans Außenministerium, Ismail Baghai, in den frühen Morgenstunden auf X. Von Samstagmorgen bis in den Sonntag hinein hätten "intensive Verhandlungen" stattgefunden. Dabei seien "zahlreiche Nachrichten und Texte" zwischen den beiden Seiten ausgetauscht worden.
Der Erfolg des diplomatischen Prozesses hänge aber "von der Ernsthaftigkeit und dem guten Willen der Gegenseite ab, von überzogenen und unzulässigen Forderungen abzusehen und die legitimen Rechte und Interessen des Irans anzuerkennen", schrieb Baghai weiter. Pakistan dankte er für die Ausrichtung der Gespräche. Über eine mögliche Fortsetzung der Gespräche äußerte er sich nicht.
Kurz darauf teilte US-Vizepräsident JD Vance nach stundenlangen Gesprächen mit, man habe keine Einigung erzielt. Die US-Delegation kehre nun in die Vereinigten Staaten zurück.
Iranische Medien hatten zuvor über große Differenzen bei den Verhandlungen mit den USA berichtet. Auch die Nachrichtenagenturen Tasnim und Fars sprachen von "überzogenen Forderungen" der US-Seite. Konkret wurde die Straße von Hormus als zentraler Streitpunkt genannt. (dpa)
Straße von Hormus
- Die Meerenge verbindet den Persischen Golf mit dem Indischen Ozean und damit die großen Ölförderländer der Region mit den Weltmärkten. Der Iran hat die Kontrolle der Seestraße seit Kriegsbeginn an sich gerissen.
- US-Präsident Donald Trump hatte ihre Öffnung zur Bedingung für die am vergangenen Mittwoch verkündete, zweiwöchige Waffenruhe gemacht.
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US-Vizepräsident Vance: Keine Einigung mit Iran erzielt
- 04:10 Uhr
Bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran unter Vermittlung Pakistans ist nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance keine Einigung erzielt worden. Man kehre nun in die USA zurück, sagte Vance nach stundenlangen direkten Gesprächen mit dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad.
Nach 21 Stunden hätte sich die iranische Seite dazu entschieden, die Bedingungen der USA nicht zu akzeptieren, sagte Vance. Die USA hätten klargemacht, wo die roten Linien liegen und in welchen Punkten man bereit sei, dem Iran entgegenzukommen.
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Vance sagte nicht im Detail, was genau die Knackpunkte waren. Er sagte lediglich, man habe bislang nicht gesehen, dass sich der Iran grundlegend dazu verpflichte, langfristig keine Atomwaffen zu entwickeln. "Wir hoffen, dass wir es noch sehen werden." Man verlasse den Ort der Verhandlungen und lasse einen Vorschlag für den Iran zurück, der ein endgültiges Angebot darstelle, sagte Vance. Während der Verhandlungen sei er in ständigem Kontakt mit US-Präsident Donald Trump gewesen. (dpa/bearbeitet von sbi)
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USA und Iran vereinbaren zweiwöchigen Waffenstillstand
Aktualisiert am 08.04.2026, 08:07 Uhr Am 28. Februar 2026 greifen die USA und Israel den Iran an. Eine Chronologie der bisherigen Ereignisse.Mit Material von AFP und dpa
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