Andrea Petkovic erfüllt sich endlich ihren Wimbledon-Traum
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Wer stiehlt mir die Show?
Ein grandioses Staffelfinale: Ex-Weltklasse-Sportlerin Andrea Petkovic verwandelt die ProSieben-Show in ganz großes Tennis. Ihr Ziel: "Wir erfüllen alle Träume dieser Welt."
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Aktualisiert am 12.04.2026, 23:44 Uhr
Teaserbild: © Joyn/Screenshot
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Es ist die Show, die Träume Wirklichkeit werden lässt. Und das kann man in der Version, die Andrea Petkovic im Staffelfinale von "Wer stiehlt mir die Show?" auf die Beine stellt, wörtlich nehmen. Auch die Ex-Weltklassespielerin gönnt sich noch einmal einen Moment der Genugtuung: Sie kehrt auf den Rasen von Wimbledon zurück, beim Spiel "Win-Bledon".
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Zunächst geht's in der Sendung aber mit einem Gesangsintro los: Andrea Petkovic hat lange dafür gekämpft, jetzt darf sie Jokos Show moderieren. Und sie legt los mit einer beeindruckenden "Mr. Brightside"-Darbietung. Der Originalsong stammt von der Band The Killers.
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Was für ein cooler Look! "Ich habe mich wie ein Rockstar gefühlt", sagt Andrea Petkovic nach dem furiosen Auftakt stolz. Und sie kriegt viel Lob - auch von jemandem, der es wissen muss. "Unfassbar", meint Nico Santos. "Das war so geil."
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Der Popstar von der schönen Insel Mallorca steht - neben Andrea Petkovic natürlich - in der Finalfolge eindeutig mit im Zentrum. Und das, weil es die Moderatorin gut mit ihm meint. Nico Santos hat keine Chance mehr, Joko die Show abzunehmen. Doch es wird diesmal auch seine Sendung - unter anderem mit ganz vielen Nico-Momenten am Gesangsmikrofon.
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Immerhin geht es diesmal nicht nur um eine grandiose Show, sondern auch um Gütigkeit und Gerechtigkeit. "Wir erfüllen alle Träume dieser Welt", sagt Andrea.
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Besonders nett springt sie mit der Wildcard-Kandidatin Hanna um. Die 27-Jährige nimmt ja aus reinem Enthusiasmus teil, so richtig gewinnen kann sie in der letzten Ausgabe der Staffel nichts mehr. Dafür ist ihr Frauen-Power sicher: "Ich bin voll auf deiner Seite", sagt Andrea zu Hanna.
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Eine besonders charmante Idee ist es, Nico Santos die Gesangsbühne beim beliebten Spielklassiker "Der Song-Song-Song" zu überlassen. Dabei geht es darum, auf eine vertraute Melodie einen komplett anderen Text zu singen. Die Quizkandidaten müssen genau hinhören. Nico genießt seinen Auftritt sehr.
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Für ihn wechselt Sängerin Buket aus der grandiosen Studioband kurzzeitig ans Ratepult von Nico Santos. Auch das gab es so noch nicht. Andrea liebt ihr "Orchestra of Broken Dreams", wie sie die Band diesmal nennt. Und sie schätzt es, in "ihrer" Show auch mal Fünfe gerade sein zu lassen.
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Nur mit Joko springt sie schroff um. "Ich wollte es dir mal so richtig heimzahlen", sagt Andrea. Dabei kommt der ProSieben-Moderator aus dem Staunen gar nicht heraus. Kein Wunder bei dieser beeindruckenden Show!
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Dabei ist die Besonderheit ja diesmal: Es gibt keine Show mehr zu gewinnen. Nur eine skurrile Auszeichnung: Während die Show noch läuft, wird vor dem Studiogelände bereits der Platz vorbereitet, wo später die neue Platte mit einem Gesichtsabdruck des Siegers eingelassen wird - auf dem berühmten "Walk of Brain".
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Sehr lustig gestaltet sich das Spiel "Die großen Promiboxen". Dabei stecken Nico Santos, Joko Winterscheidt, Till Reiners und Wildcard-Hanna in großen Geschenkkartons, in denen sie über Kopfhörer nur die Fragen der Moderatorin hören. Es geht darum, mit der Antwort genau im richtigen Moment aus der Box zu springen - nämlich als Zweite oder Dritte.
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Noch kurioser ist das "Win-Bledon"-Spiel, für das es in den Außenbereich geht. Alle Spieler erhalten schrille Kostümierungen. So greift Joko Winterscheidt als "Joko Agassi" zum Schläger. Seine Mitstreiter: "Nico Nadal", "Till Becker" und "Hanna Graf". Doch eigentlich geht es nur um eins: Andrea Petkovic möchte endlich auch mal Wimbledon gewinnen.
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Andrea Petkovics Gegner müssen Quizfragen beantworten - und sich auf dem Platz behaupten. Bei falschen Lösungen erhalten sie eine Zusatzchance: Es geht darum, einen ihrer wuchtigen, extrem präzisen Aufschläge zu parieren. Das gelingt nur Nico Santos einmal - mehr oder weniger überzeugend.
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Der größte Triumph der Sendung ist allerdings ihr Sieg auf dem Platz: Andrea Petkovic, die viele große Turniere, aber nie Wimbledon gewann, holt sich endlich den erhofften Titel. Ein Statist, der als "King Charles" kostümiert ist, überreicht ihr die Trophäe. "Vielen Dank an alle, die an mich geglaubt haben", jubelt sie.
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Die eigentliche Show ist dann fast Nebensache. Allerdings präsentiert Spielleiterin Andrea auch für die Dreier-Runde "Das Lauschkonzert der Sensationen" tolle Einfälle. Wildcard-Hanna ist da leider schon nicht mehr dabei.
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Joko, Till und Nico müssen sich auf Quizfragen konzentrieren - während im Studio der Bär tobt. Andrea Petkovic hat Zuschauer aus dem Publikum gefunden, die mit tollen Talenten überzeugen, etwa einer "feurigen" Breakdance-Einlage. Nach der nächsten Runde muss Joko gehen. "Das war ein blödes Spiel für mich", ärgert er sich.
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Nach dem Rauswurf von Joko - bekanntlich ist er ja der eigentliche Gastgeber der Reihe - ziehen Nico und Till ins Halbfinale weiter. Joko verabschiedet sich aber mit freundlichen Worten: "Eine sehr, sehr herausragende Performance von dir", sagt er zu Andrea. Später kommt es zur kleinen Sensation: Nico zockt Till ab und geht erstmals ins Finale.
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Beim "Zieh ab"-Halbfinale, bei dem man dem Widersacher Punkte abnehmen kann, setzt Nico sein Wissen strategisch klug ein. Er bringt Till an seine Grenzen. Der Weg ins Finale ist frei. "Hey Nico, ich gönn's dir", sagt sein Gegner anerkennend.
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Das ist auch ein erfüllter Traum: Eigentlich soll Katrin Bauerfeind ja wie üblich die Sonderregeln fürs Finale erklären. Doch das spart sie sich. Sie reiht sich ins Orchester ein. "Ich wollte immer Profi-Saxofonspielerin sein." Im Endkampf siegt dann - zum zweiten Mal in dieser Staffel - Andrea.
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Zum krönenden Abschluss einer beeindruckend cool moderierten Show darf sich Andrea mit ihrem Gesichtsabdruck verewigen - auf ihrer Fußboden-Platte für den "Walk of Brain".
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